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Vitalpina- & Bergidyllhotel Tratterhof****

Am Logenplatz der Ski- und Almenregion Gitschberg Jochtal

 
Familie Gruber
39037 Meransen - Mühlbach - Meransen 27
Telefon +39 0472 520108 Fax +39 0472 522396
- www.tratterhof.com
Betriebszeiten: 20.12.11 - 09.04.12, 13.05.12 - 04.11.12
Zimmer: 31
Meereshöhe: 1500 m
 
 
 
 
 
 
 
Almen Kneippweg im Altfasstal
Almen Kneippweg im Altfasstal

by Vitalpina- & Bergidyllhotel Tratterhof
Kategorie: Wohlfühlen

Heilmittel Wasser…
Eine der bekannten Behandlungsverfahren mit Wasser ist die, nach Pfarrer Sebastian Kneipp benannte, Kneipp-Therapie aus dem 19. Jahrhundert. Sie besteht aus den fünf Säulen Wassertherapie, Bewegungs- und Phytotherapie sowie Ernährung und Ordnungstherapie.
Das Prinzip der Kneippschen Kalt- oder Warmwasseranwendungen beruht auf einem lebenswichtigen Anpassungssystem. Gemeint ist das in gegenseitiger Abhängigkeit befindliche Temperaturregulationssystem von Körperkern und Körperschale.
Wichtig daran ist die unbedingte Erhaltung einer gleichmäßigen "Betriebstemperatur" unserer Organe im Körperkern von 37°C +/- 0,5° und die Fähigkeit der Körperschale, das garantieren zu können.
Voraussetzung dafür ist, dass die auf die Körperschale einwirkende Temperatur erkannt wird, zu den systemregulierenden Zentren, dem vegetativen Nervensystem, vermittelt wird und diese zu einer Reaktion veranlasst werden.
Die Haut besitzt sogenannte Thermorezeptoren, das sind Nervenendigungen, die als Temperaturfühler fungieren und sowohl auf Kalt- als auch Warmreize getrennt reagieren.
Bringt man einen Hautabschnitt mit kaltem Wasser in Berührung, so verengen sich zunächst seine Gefäße, um den Körper gegen Abkühlung zu schützen. Anschließend aber erweitern sie sich kräftig, denn die abgekühlte Hautpartie muss wieder erwärmt und durchblutet werden.
Kneipps Verdienst war es, zu erkennen, dass Wasseranwendungen auf bestimmte Körperabschnitte zu einer Reaktion ganz konkreter Organe führt.
Heute kennen wir die Head’schen Zonen, Hautabschnitte, die von einzelnen Rückenmarksnerven versorgt werden und ihre Beziehungen zu den inneren Organen.
Damit wird verständlich, dass beispielsweise eine Kaltanwendung auf einen Hautabschnitt nicht nur eine lokale Wirkung auf die Muskulatur, sondern auch auf innere Organe haben kann.
Die äußerliche Behandlung mit kaltem oder warmem Wasser hat aber auch einen weiteren Vorteil. Unsere Haut ist nämlich neben Niere und Leber ein wichtiges Entgiftungsorgan. Die gesteigerte Durchblutung fördert die Entgiftungsarbeit der Haut.
Einige elementare Bestandteile der Kneippkur können auch im Altfasstal in Meransen durchgeführt werden. Der neue Almen-Kneippweg im Altfasstal, das ca. 10 Gehminuten vom Tratterhof entfernt liegt, lädt zum Wassertreten im natürlichen meanderförmigen Bergbächlein ein. Im Altfasstal findet man 4 Stationen, wo die Heilübungen nach Sebastian Kneipp praktisch angewandt werden können.


Heilmittel Wasser…

Eine der bekannten Behandlungsverfahren mit Wasser ist  die, nach Pfarrer Sebastian Kneipp benannte, Kneipp-Therapie aus dem 19. Jahrhundert. Sie besteht aus den fünf Säulen Wassertherapie, Bewegungs- und Phytotherapie sowie Ernährung und Ordnungstherapie.

Das Prinzip der Kneippschen Kalt- oder Warmwasseranwendungen beruht auf einem lebenswichtigen Anpassungssystem. Gemeint ist das in gegenseitiger Abhängigkeit befindliche Temperaturregulationssystem von Körperkern und Körperschale.

Wichtig daran ist die unbedingte Erhaltung einer gleichmäßigen "Betriebstemperatur" unserer Organe im Körperkern von 37°C +/- 0,5° und die Fähigkeit der Körperschale, das garantieren zu können.

Voraussetzung dafür ist, dass die auf die Körperschale einwirkende Temperatur erkannt wird, zu den systemregulierenden Zentren, dem vegetativen Nervensystem, vermittelt wird und diese zu einer Reaktionveranlasst werden.

Die Haut besitzt sogenannte Thermorezeptoren, das sind Nervenendigungen, die als Temperaturfühler fungieren und sowohl auf Kalt- als auch Warmreize getrennt reagieren.

Bringt man einen Hautabschnitt mit kaltem Wasser in Berührung, so verengen sich zunächst seine Gefäße, um den Körper gegen Abkühlung zu schützen. Anschließend aber erweitern sie sich kräftig, denn die abgekühlte Hautpartie muss wieder erwärmt und durchblutet werden.

Kneipps Verdienst war es, zu erkennen, dass Wasseranwendungen auf bestimmte Körperabschnitte zu einer Reaktion ganz konkreter Organe führt.

Heute kennen wir die Head’schen Zonen, Hautabschnitte, die von einzelnen Rückenmarksnerven versorgt werden und ihre Beziehungen zu den inneren Organen.

Damit wird verständlich, dass beispielsweise eine Kaltanwendung auf einen Hautabschnitt nicht nur eine lokale Wirkung auf die Muskulatur, sondern auch auf innere Organe haben
kann.

Die äußerliche Behandlung mit kaltem oder warmem Wasser hat aber auch einen weiteren Vorteil. Unsere Haut ist nämlich neben Niere und Leber ein wichtiges
Entgiftungsorgan. Die gesteigerte Durchblutung fördert die Entgiftungsarbeit der Haut.

Einige elementare Bestandteile der Kneippkur können auch im Altfasstal in Meransen durchgeführt werden. Der neue Almen-Kneippweg im Altfasstal, das ca. 20 Gehminuten vom Tratterhof entfernt liegt, lädt zum Wassertreten im natürlichen meanderförmigen Bergbächlein ein. Im Altfasstal findet man 4 Stationen, wo die Heilübungen nach Sebastian Kneipp
praktisch angewandt werden können.
 
 






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