by Marica Hotel & Sport - 23.01.2011
Kategorie: Wohlfühlen
Ätherische Öle werden je nach Eigenschaft unterschiedlich genutzt. In der Kostmetik, als Raumduft aber vielfach auch zur Linderung kleiner Wehwechen!
Welches Öl zu welchen Beschwerden
Wacholder: reinigend, schmerzlindernd, Kreislauf stärkend.
Eukalyptus: erfrischend, hilft bei Erkältung.
Teebaumöl: reinigend, stärkend, ausgleichend, hilft bei Lustlosigkeit und Antriebslosigkeit.
Ylang Ylang: pflegend, krampflösend, herz-stärkend, entspannend und euphorisierend.
Sport&Relax: mit Majoran und Kamille. Kräftigt, entspannt und lockert.
Lavendel: ausgleichend, stimmungshebend, ein Öl für die „Mitte“.
Melisse: beruhigend, anregend, aufmunternd, entspannend, krampflösend, kühlend.
Mandarine: aufheiternd, löst Verspannungen stimmt heiter, macht unternehmungslustig.
Rosmarin: nervenberuhigend, krampflösend, durchblutungsfördernd.
NEU in unserer Sauna:
Wacholder-Pampelmuse-Vetivergras
Diese Sauanölmischung aus reinsten ätherischen Ölen mit reinigendem Wacholder ( = Grundthema von Vitalpina ), mit dem stimmungsaufhellenden Öl der Pampelmuse und dem erdenden Öl des Vetivergrases bringt die Gäste in gute Stimmung, verleiht aber gleichzeitig ein Gefühl der „spirituellen Reinigung“ ( was ja die Sauna oder Dampfbad im ursprünglichen Sinne auch ist ), Erdung und Kraft
Ätherische Öle und Ihre Verwendung
Medizin und Naturheilkunde
Einige nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel enthalten ätherische Öle als Wirkstoffe, z.B. Eukalyptus oder Menthol zur Schleimlösung bei Katarrhen der oberen Atemwege, Bronchitis, etc.. Auch Wirkungen gegen Blähungen und Krämpfe im Magen-Darm-Bereich, z. B. durch Tees mit Fenchel-Kümmel-Anis, besonders in der Kinderheilkunde, und bei Entzündungen im Mund- und Rachenraum (Salbei, Kamille), werden auf ätherische Öle zurückgeführt.
Eine zentrale Rolle spielen ätherische Öle bei der naturheilkundlichen Methode der Aromatherapie, eine Form der Pflanzenheilkunde zur Behandlung von Empfindungsstörungen und Erkrankungen durch Duftstoffe. Neben der Anwendung durch Therapeuten (in der Regel Heilpraktiker) ist auch die Selbstbehandlung durch Duftlampen, Badezusätze, Saunaaufgüsse oder Tees verbreitet, wobei die Grenzen zwischen Heilbehandlung und reiner Wohnraumaromatisierung fließend sind.
Die meisten ätherischen Öle sind haut- und schleimhautreizend und werden daher nur stark verdünnt angewendet, z.B. als Bestandteil ölbasierter Hautpflegeprodukte oder in Verbindung mit Pflanzenölen. Allergien und Unverträglichkeiten gegenüber ätherischen Ölen kommen vor, ebenso asthmatische Anfälle bei Personen, die auf einzelne Substanzen (z.B. Menthol) empfindlich reagieren. Häufig treten bei einer Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Pflanze auch Reaktionen auf die entsprechenden ätherischen Öle auf.
Gesundheitliche Wirkung
Durch ihre kleine Molekularstruktur gelangen ätherische Öle über Haut und Schleimhaut in Blutkreislauf und Gewebe. Auf diesem Weg beeinflussen sie den gesamten Organismus. Über das Einatmen gelangen sie über Schleimhäute und Lunge ebenfalls in den Blutkreislauf. Bei der Einnahme durch den Mund (oral) wird ein Teil der Wirkstoffe über den Magen-Darm-Trakt aufgenommen, größtenteils gelangen sie über die Mundschleimhäute in den Blutkreislauf.
Über die Sinneszellen der Nase gelangen die Duftinformationen ins Gehirn. Die Aromatherapie macht sich zu Nutze, dass auch Gerüche Einfluss auf die Gefühle, das vegetative Nervensystem, die Hormonproduktion und das Immunsystem nehmen können.
Wacholder: reinigend, schmerzlindernd, Kreislauf stärkend.
Eukalyptus: erfrischend, hilft bei Erkältung.
Teebaumöl: reinigend, stärkend, ausgleichend, hilft bei Lustlosigkeit und Antriebslosigkeit.
Ylang Ylang: pflegend, krampflösend, herz-stärkend, entspannend und euphorisierend.
Sport&Relax: mit Majoran und Kamille. Kräftigt, entspannt und lockert.
Lavendel: ausgleichend, stimmungshebend, ein Öl für die „Mitte“.
Melisse: beruhigend, anregend, aufmunternd, entspannend, krampflösend, kühlend.
Mandarine: aufheiternd, löst Verspannungen stimmt heiter, macht unternehmungslustig.
Rosmarin: nervenberuhigend, krampflösend, durchblutungsfördernd.
NEU in unserer Sauna:
Wacholder-Pampelmuse-Vetivergras
Diese Sauanölmischung aus reinsten ätherischen Ölen mit reinigendem Wacholder ( = Grundthema von Vitalpina ), mit dem stimmungsaufhellenden Öl der Pampelmuse und dem erdenden Öl des Vetivergrases bringt die Gäste in gute Stimmung, verleiht aber gleichzeitig ein Gefühl der „spirituellen Reinigung“ ( was ja die Sauna oder Dampfbad im ursprünglichen Sinne auch ist ), Erdung und Kraft
Ätherische Öle und Ihre Verwendung
Medizin und Naturheilkunde
Einige nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel enthalten ätherische Öle als Wirkstoffe, z.B. Eukalyptus oder Menthol zur Schleimlösung bei Katarrhen der oberen Atemwege, Bronchitis, etc.. Auch Wirkungen gegen Blähungen und Krämpfe im Magen-Darm-Bereich, z. B. durch Tees mit Fenchel-Kümmel-Anis, besonders in der Kinderheilkunde, und bei Entzündungen im Mund- und Rachenraum (Salbei, Kamille), werden auf ätherische Öle zurückgeführt.
Eine zentrale Rolle spielen ätherische Öle bei der naturheilkundlichen Methode der Aromatherapie, eine Form der Pflanzenheilkunde zur Behandlung von Empfindungsstörungen und Erkrankungen durch Duftstoffe. Neben der Anwendung durch Therapeuten (in der Regel Heilpraktiker) ist auch die Selbstbehandlung durch Duftlampen, Badezusätze, Saunaaufgüsse oder Tees verbreitet, wobei die Grenzen zwischen Heilbehandlung und reiner Wohnraumaromatisierung fließend sind.
Die meisten ätherischen Öle sind haut- und schleimhautreizend und werden daher nur stark verdünnt angewendet, z.B. als Bestandteil ölbasierter Hautpflegeprodukte oder in Verbindung mit Pflanzenölen. Allergien und Unverträglichkeiten gegenüber ätherischen Ölen kommen vor, ebenso asthmatische Anfälle bei Personen, die auf einzelne Substanzen (z.B. Menthol) empfindlich reagieren. Häufig treten bei einer Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Pflanze auch Reaktionen auf die entsprechenden ätherischen Öle auf.
Gesundheitliche Wirkung
Durch ihre kleine Molekularstruktur gelangen ätherische Öle über Haut und Schleimhaut in Blutkreislauf und Gewebe. Auf diesem Weg beeinflussen sie den gesamten Organismus. Über das Einatmen gelangen sie über Schleimhäute und Lunge ebenfalls in den Blutkreislauf. Bei der Einnahme durch den Mund (oral) wird ein Teil der Wirkstoffe über den Magen-Darm-Trakt aufgenommen, größtenteils gelangen sie über die Mundschleimhäute in den Blutkreislauf.
Über die Sinneszellen der Nase gelangen die Duftinformationen ins Gehirn. Die Aromatherapie macht sich zu Nutze, dass auch Gerüche Einfluss auf die Gefühle, das vegetative Nervensystem, die Hormonproduktion und das Immunsystem nehmen können.



