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Unsere Wohlfühltipps

Entspannung für zuhause

  • Locker bleiben: Vermeiden Sie hochgezogene Schultern, eingeklemmten Bauch und überschlagene Beine. Strecken und räkeln Sie sich mehrmals täglich in alle Richtungen - dafür ist überall Platz, auch im Büro.
  • Zeitfenster: Reservieren Sie einen wöchentlichen Fixtermin, ganz für sich allein.
  • Entspannung: Stress abbauen gelingt nicht auf Befehl, aber ein ausgiebiges Salzbald hilft oft Wunder.
  • Verschnaufpause: Bauen Sie öfters am Tag eine kleine Atemübung ein, am besten bei frischer Luft. So tanken Sie schnell neue Kräfte.
  • Abschalten: Muss Ihr Mobiltelefon wirklich immer eingeschaltet sein? Niemand muss dauerhaft erreichbar sein.
  • Sender aus: Schalten Sie im Schlafzimmer alle Elektrogeräte (Fernseher, Mobiltelefon, Funkwecker...) aus, um auch wirklich auszuruhen.
  • Die innere Stimme: Sie ist ein guter Kompass für Wohlbefinden. Tun Sie mehr von dem, was Ihnen gut tut - egal ob Morgenyoga, Mittagspaziergang oder Massagetermin.
 

Ruhig liegen

Bauchatmung bringt Gedanken zum Schweigen

  • Legen Sie sich entspannt auf eine weiche Unterlage (Bett oder Wiese). Die Beine sind angewinkelt. Legen Sie die Bettdecke (oder den Rucksack) ruhig unter die Kniekehle und stützen Sie den Kopf leicht mit einem Kissen (oder einer Jacke) ab.
  • Beobachten Sie, wie Sie ganz natürlich atmen. Einatmen - Ausatmen - Atempause.
  • Lenken Sie Ihre Aufmerksamkeit auf die Bauchdecke – wie sie sich hebt (beim Einatmen) und spüren Sie im Rücken Ihr Zwerchfell breiter werden.
  • Beobachten Sie (beim Ausatmen) wie sich Ihr Bauch senkt. Der obere Brustkorb bleibt dabei ruhig.
  • Legen Sie eine oder beide Hände auf den Unterbauch, um den Vorgang noch intensiver zu beobachten. Einatmen-PauseAusatmen-Pause …
  • Lenken Sie Ihre Aufmerksamkeit auf die Düfte der Umgebung. Lassen Sie Ihre Gedanken vorbeiziehen.
  • Bereits nach sieben Zyklen von Ein-und Ausatmung spüren Sie mehr innere Ruhe.
 
 
 

Still gehen

Harmonischer Rhythmus

  • Wandern Sie entspannt durch die Natur, in Begleitung und in einem für Sie angenehmen Tempo. Sprechen Sie mit Ihrer Begleitperson.
  • Wandern Sie nun weiter, ohne sich zu unterhalten und legen Sie Ihre Aufmerksamkeit auf Ihr ideales Gehtempo.
  • Achten Sie, nachdem Sie ein paar Minuten durch die Stille gewandert sind, bewusst auf die Geräusche in der Natur. Was hören Sie?
  • Ihr Gehtempo folgt mittlerweile einem eigenen Rhythmus. Achten Sie nun mal auf folgendes: Wie viele Schritte machen Sie, während Sie einmal einatmen?
  • Und wie viele Schritte sind es, während Sie einmal ausatmen?
 
 
 

Wasserschöpfen

Loslassen durch reinigendes Ausatmen

  • Wählen Sie einen ruhigen Ort, zum Beispiel an einem Bach oder einer Quelle.
  • Stehen Sie etwas breiter als hüftbreit.
  • Beim Ausatmen beugen Sie sich mit Oberkörper und Händen zu Boden, um mit den Händen Wasser zu schöpfen (Bach oder Quelle können auch nur in Ihrer Phantasie existieren).
  • Beim Einatmen richten Sie Ihren Körper langsam auf und führen Ihre Hände über den Kopf.
  • Beim Ausatmen schütten Sie sich gedanklich das Wasser über den Kopf und unterstützen stimmlich diesen Vorgang: »Schschschttt«.
  • Dann gleiten Ihre Hände über die Schultern seitlich nach unten zurück in die Ausgangsstellung.