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Vitalpina Hotels Südtirol
 
 
 
 

Alles Äpfel und Trauben? Von wegen!

10.10.2016 - verfasst von Vitalpina Hotels Südtirol
Kategorie: Ernährung
 
Es stimmt zwar, dass das Südtiroler Etschtal das größte zusammenhängende Gebiet für Apfelanbau in Europa ist und im Vinschgau und Eisacktal an Europas höchstgelegenen Reben der Wein für preisgekrönte Tropfen heran wächst. Doch der farbenfrohe Südtiroler Herbst hat neben der berühmten Meraner Kurtraube und dem Südtiroler Apfel noch jede Menge anderes auf Lager!
Eine Fülle an knackig bunten Obst- und Gemüsesorten, regionales Getreide und viele kreative Ideen von passionierten Köchinnen und Köchen sind die besten Voraussetzungen, um aus der Schatzkiste Natur beeindruckende kulinarische Kunstwerke zu zaubern. Die Vielfalt an regionalen Produkten lässt auch der veganen Küche viel Spielraum. Diesen wissen die Küchenchefs der Vitalpina Hotels auf genussvolle Weise zu interpretieren und servieren dabei nicht nur farbenfrohe Leckerbissen sondern auch Vitaminbomben edelster Sorte, wie Radicchiorisotto, Kürbiscremesuppe, Sauerkrautspätzle, Mangoldkrapfen und vieles mehr – natürlich auch vegan:

Einige Gastbetriebe der Vitalpina Hotels Südtirol haben sich Inspiration bei Meisterköchen geholt und ihr Küchenteam eigens in veganer Kreativität geschult.

Lassen Sie sich den köstlichen Südtiroler Herbst auf der Zunge zergehen und entdecken Sie dabei unbekanntes und in Vergessenheit geratene Köstlichkeiten bei den Vitalpina Hotels Südtirol!

Süß wie Quittenchutney, herzhaft wie Sauerkraut…

Die Gastgeber, Köchinnen und Küchenchefs der Vitalpina Hotels Südtirol pflegen eine besondere Affinität zu den Schätzen aus Südtirols Landschaft direkt vor ihrer Haustür. Sie haben die bewusste Wahl lokaler Produkte in ihrem Philosophiemanifest festgeschrieben und können gerade im Herbst besonders farbenfroh aus dem Vollen schöpfen: z.B. Granten (Preiselbeeren) von hellen Moosplätzen im Wald, Quitten, lokale Birnensorten und Steinobst aus den eigenen Obstgärten, Kürbisse in den buntesten Farben und skurrilsten Windungen, rote, weiße und gelbe Kartoffeln aus dem Pustertal, Rohnen (Rote Beete), Karfiol, Brokkoli, Salatkohl und Sauerkraut aus dem Vinschgau, Bergspinat und verschiedenstes Wurzelgemüse aus dem eigenen Vitalpina-Gemüsegarten, Radicchio aus Deutschnonsberg, Steinpilze aus dem Gsiesertal und natürlich edelste Kastanien aus dem Eisacktal...

Selbst der Getreideanbau hat in Südtirol wieder einiges an seinem ehemaligen Territorium zurückerobert, sodass die Köche auch auf einheimische Sorten von Roggen, Dinkel und Gerste zurückgreifen können. Schon mal Erdmandeln gekostet?

Zugegeben, da betreten wir jetzt das Terrain von Küchenfreaks, die mit ihrer Suche nach dem authentischen Geschmack oft auch alten Obst- und Gemüsesorten eine neue Bühne bieten – wie die Vitalpina Hotels Südtirol.
 
 
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