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Vitalpina Hotels Südtirol
 
 
 
 

Südtiroler Brotsorten – Eine alte Tradition lebt wieder auf

03.11.2014 - verfasst von Vitalpina Hotels Südtirol
Kategorie: Ernährung
 
Zum Frühstück Brot und frische Butter, zur Marende ein Glas Wein, etwas Speck und dazu Schüttelbrot, zum Abendessen eine Broteinlage für die heiße Suppe oder ein süßer Brotauflauf mit Zimt… Brot steht in Südtirol für bäuerliche Lebensart.
Um 1900 baute noch jeder Südtiroler Bauernhof sein Getreide selbst an, später verdrängten Milch – und Obstwirtschaft den Getreideanbau fast gänzlich aus der Landwirtschaft. Heute erlebt der Getreideanbau, aber auch die originalgetreue Verarbeitung alter Brotrezepte in der Südtiroler Alltagskultur wieder eine lebendige Renaissance.
Kaum war die Getreideernte im Herbst eingebracht und die Feldarbeit abgeschlossen, gingen die Bergbauern einst rasch an die „Konservierung“ des wertvollen Rohstoffes. Vorwiegend war es Roggen, aus dem der Brotvorrat für das bevorstehende Halbjahr gebacken wurde. Dabei haben sich in den verschiedenen Tälern Südtirols unterschiedliche Brotsorten entwickelt, die heute zu herzhaften, knusprigen und würzigen Botschaftern für die Südtiroler Regionalküche geworden sind. Vinschger Paarl, Vorschlagbrot, Eisacktaler Leabele, Pusterer Breatl, Schüttelbrot und Zelten sind nur einige der Hauptdarsteller unter den Südtiroler Traditionsbrotsorten.
Die Vitalpina Hotels Südtirol greifen diese kostbare Tradition auf und schenken dem symbolträchtigen Lebensmittel mit frisch gebackenem Brot am Frühstückstisch, Brotbackkursen und Brotgeschichten ihre spezielle Wertschätzung.

Der wichtigste Helfer im Brotteig, war und ist der natürliche Sauerteig. Diese älteste Art, ein natürliches Backtriebmittels herzustellen, ist auch heute noch als Lockerungs- und Säuerungsmittel für Brotteige aus Weizen und Roggen sehr beliebt. Ihm verdanken viele der Südtiroler Brotsorten ihre milde Säure, ihre luftige, weiche Krume und ihren würzigen Geschmack.

Die Hauptgewürze in den Südtiroler Brotsorten variieren von Tal zu Tal. Kümmel und Fenchel waren die unverzichtbaren Komponenten der Brotgewürzmischung, mancherorts kamen je nach Brotsorte Nelken, Brotklee, Anis oder Koriander hinzu. Die Vitalpina Hotels Südtirol verwenden mit Bedacht frische und trockene Südtiroler Bergkräuter, welche natürlich auch beim Brotbacken Einzug halten.

Brotbacken ist nichts für Schnellsieder. Der Teig lässt sich nicht drängeln, er braucht Ruhe und Zeit. Dann aber wird das Brotbacken in den alten Backstuben der Bauernhöfe zu einem fast archaischen Akt, zu einem kreativen Moment, bei dem mit viel Feingefühl das Beste aus Südtiroler Getreide und Kräutern hervorgezaubert wird. Haben Sie Lust darauf, dem warmen Duft von Brotgewürzen nachzuspüren und Brot mal wieder ganz bewusst zu schätzen und zu genießen?
Einfach pur oder mit herrlich frischer Butter, Honig, Speck oder Kräuterkäse – es schmeckt köstlich und ist Ausdruck von alpiner Vitalität. Diese Rückkehr zu alten Koch- und Backtraditionen, zu genuinen Lebensmitteln verbunden mit modernen Erkenntnissen über Gesundheit und Wohlergehen, spiegelt auch bei den Vitalpina-Gastgebern die Rückkehr zu einem bewussten Lebensstil wider.

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