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Unentdeckter Vinschgau

27.06.2019 - verfasst von Vitalpina Hotels Südtirol
Kategorie: Aktiv
 
Das Wanderparadies Vinschgau eignet sich dank seinem von Sonne, Wind und milden Temperaturen geprägten inneralpinen Trockenklima sowohl im Sommer als auch im Winter perfekt für ausgedehnte Wanderungen. Unsere Bloggerin Celina hat für Sie drei Insider-Wandertipps im Vinschgau recherchiert!

Auf zum Zirmtaler See


Der Zirmtaler See gehört zu den sehenswertesten Seen Südtirols. Der idyllische, auf 2.114 Metern Höhe gelegene Bergsee wurde nach dem großen Lärchen- und Zierbelkieferbestand in diesem Teil des Vinschgaus benannt. Erzählungen zufolge, zieht der kleine See bereits seit dem Mittelalter Wanderer an, die die Ruhe und die Stille suchen. Der Zirmtaler See ist eingebettet in prächtige Wälder und beherbergt eine kleine, beinahe vegetationslose Insel. Er ist etwa 230 Meter lang und 110 Meter breit, glasklar und nur etwa drei bis vier Meter tief. Auch die Neueröffnung der Zirmtaleralm tut seiner herrlichen Unberührtheit nichts ab. In unmittelbarer Nähe des Sees, der in einem sehr wasserreichen Gebiet liegt, gibt es ein paar weitere, kleinere Gewässer, die auch zum Verweilen einladen. Im Juni kann man den Anblick der wunderschönen Alpenrosen entlang des Wanderweges genießen.
Dauer: 4:00 h
Route

Englang der Ritterrunde

Auf den Spuren der Ritter entlang der 12 Kilometer langen Ritter-Runde: Nicht weniger als 7 Burgen, Ruinen und Ansitze bekommt man entlang dieser gemütlichen Runde zwischen Latsch, Morter und Goldrain zu Gesicht. Und das alles auf leicht begehbaren Wegen! Die Route führt unter anderem an der Burgruine Obermontani vorbei, welche im Jahre 1228 von Albert II. von Tirol als Trutzburg gegen die Churer Bischöfe errichtet wurde. Auf demselben Steig erreicht man die Burgruine Untermontani, dem Fundort der Original-Handschrift des Nibelungenliedes. Heute findet man sie im Berliner Staatsarchiv.
Dauer: 3:30 h
Route

Durch die Plimaschlucht

Das Eiswasser der Plimaschlucht hat sich über Jahrtausende hinweg tief ins Gestein eingeschnitten und dabei fast senkrechte Flanken blank geschliffen. Das Resultat lässt sich sehen: eine enge, eindrucksvolle Schlucht am Fuße des Cevedales. Heute präsentiert sie sich als eine Naturarena für Besucher, die auf der Suche nach einzigartigen Naturschauspielen sind. Um den Wanderern die Schlucht samt ihrer Schönheit näher zu bringen, wurden im Auftrag der Gemeinde Martell vier neue Schluchteninszenierungen mit vier imposanten, aber doch naturnahen Bauwerken aus Cortenstahl geplant. Diese machen die Schlucht erstmals hautnah erlebbar: also Gischt zum Anfassen inklusive!
Route

Lassen Sie Ihr Herz vom Vinschgau erobern und genießen Sie ihren Urlaub den Vitalpina® Hotels der Umgebung:

Alpin & Relax Hotel Das Gerstl
Hotel Ansitz Schulerhof
Vitalpina Hotel Waldhof
Design Hotel Tyrol
Hotel Das Stachelburg

Bloggerin: Celina Voglreiter
Quellen: www.vinschgau.net

 
 
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